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Saunakabine
Schon lange ist bekannt, dass regelmäßige Saunabesuche gesund sind. Da liegt es Nahe, sich eine eigene Saunakabine anzuschaffen. Es gibt verschiedene Möglichkeit zu seiner eigenen Wellness-Oase zu gelangen: man lässt sich eine Saunakabine nach Maß einbauen, man kauft eine Fertigsauna oder als Heimwerker baut man sie selbst.
Die Sauna ist aus Holz (sehr oft aus Fichtenholz) gefertigt und die Größe der Saunakabine hängt vor allen Dingen vom verfügbaren Platz und dem Preis ab. In den meisten Fällen wird die Sauna im Keller von Einfamilienhäusern untergebracht, manchmal findet sie ihren Platz im Bad oder aber auch im Garten.
Innen ist eine Saunakabine zumeist ähnlich aufgebaut, es gibt Sitz- bzw. Liegeplätze auf zwei bis drei Ebenen in Höhen von 0,5 bis 1,5 Metern. Je weiter oben man sich befindet, umso heißer ist es. Im Durchschnitt beträgt die Temperatur in Sauna Kabinen zwischen 80 und 100 Grad Celsius. Die Hitze wird mittels eines Saunaofens erzeugt, hier gibt es den traditionellen Holzofen und den moderneren Elektro-Ofen. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen wird Wasser auf die Steine gegossen, der so genannte Aufguss, manchmal auch in Verbindung mit ätherischen Ölen.
Die Saunakabine kann auch mit Farblichstrahlern, zur Farblichtherapie ausgerüstet werden, blau ist beruhigend, rot ist anregend, grün ist entspannend und gelb ist fröhlich.
Die Steuerung der gesamten Sauna erfolgt mittels eines Steuergerätes, dieses sorgt dafür, dass der Saunagang so wie gewünscht abläuft, was Temperatur, Luftfeuchtigkeit und mehr angeht.
Gerade in der Herbst- und Winterzeit sind Saunakabinen wohltuend und entspannend. Zudem stärken sie das Immunsystem, wodurch Erkältungskrankheiten vermindert werden.
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