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Sauna Dampfbad
Schon die Griechen schwitzten auf angenehme Art und Weise. Im Sauna Dampfbad fanden sie wohltuende Entspannung. Damals wie heute herrschen vor Ort Temperaturen von 40 bis 55°C und eine Luftfeuchte zwischen 80 und 100%. Diese Bedingungen stressen den Organismus nicht so sehr, wie ein klassischer Saunagang. Wärme und Feuchtigkeit wirken zusammen entkrampfend und beruhigend. Muskuläre Beschwerden und Hautirritationen nehmen ab, das Immunsystem wird stimuliert. Bei Erkältungskrankheiten haben sich die Vorzüge des Dampfbades bewährt. Heißer Dampf mit ätherischen Düften entlastet gereizte Atemwege.
Moderne Gesundheitsbäder bieten neben Thermen, Saunen mindestens ein stilgemäßes Dampfbad an. Gängig ist ein römisches Dampfbad, das Caldarium. Oft der prunkvollen Bauweise nachempfunden, stehen im gefliesten Raum mehrere, im Kreis angeordnete Bänke. Unterdessen nebelt es zwanzig Minuten; der Nutzer hält kultiviert inne. Ihm sei für die Hygiene eine Sitzunterlage empfohlen. Die Anwendung schliesst mit einer Massage ab. Neben dem Caldarium hat sich das türkische Dampfbad etabliert. Hauptmerkmal des Hamam ist der angewärmte Liegebereich inmitten des Raumes, auf dem die Zeremonie stattfindet. Ein Bademeister seift den Gast ein, wäscht ihn und verabreicht Güsse von kaltem und warmem Wasser. Danach folgt eine Heilerdepackung des ganzen Körpers, die zwanzig Minuten einwirkt. Eine Ölmassage rundet die Prozedur ab. Abschließend wird sich bei Tee, Saft und Trockenobst erholt.
Der Trend nach Wellness in den eigenen vier Wänden ist ungebrochen. Die Installation vom Sauna Dampfbad daheim ist unproblematisch; die Kombination von Dusch- und Dampfkabinen bietet sich an.
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