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Espressomaschine
Wer mit dem Gedanken der Anschaffung einer Espressomaschine spielt
sollte zunächst festlegen, welche Ansprüche er an die Art und Zubereitung des Espressos stellt.
Es gibt auf dem Markt eine breite Auswahl verschiedener
Espressomaschinen, die sich sowohl vom Aufbau als auch vom Preis
unterscheiden.
Im Wesentlichen gibt es Siebträger-Maschinen und Vollautomaten.
Während sich beim Vollautomaten die Tätigkeiten auf das Auffüllen von
Wasser und Bohnen und das Entfernen des Tresters beschränken und der
Rest auf Knopfdruck passiert
ist beim Siebträger wesentlich mehr Handarbeit erforderlich.
Vom Mahlen der Bohnen im richtigen Mahlgrad, welches eine geeignete
Espressomühle erfordert, über das Abmessen der Menge, das als Tampern
bezeichnete Verdichten des Espressomehls im Siebträger bis hin zum
eigentlichen Zubereiten des Espressos erstrecken sich die
erforderlichen Tätigkeiten, die aber gleichzeitig auch eine
weitreichende Einflussnahme auf den Espresso gestatten.
Daraus resultierend lässt sich eine Empfehlung geben: wer morgens mal
rasch einen Espresso haben will, ohne großen Aufwand oder Umstand, der
greift zum Vollautomaten.
Für den Genießer, der den Aufwand der Zubereitung nicht scheut sondern
ihn eher als Ritual betrachtet und der ganz gezielt die Qualität des
Espressos beeinflussen will bleibt als Espressomaschine nur der
Siebträger.
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