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Eismaschine
Wer Eis liebt hat eine Eismaschine, so selbstverständlich wie Toaster
oder Wasserkocher. Die Eismaschine hat Geschichte: vor 50 Jahren ein
Holzbottich mit Metallinnenbehälter, Blockeis im Zwischenraum und
Drehmechanismus für starke Arme, später kleine Kompaktgeräte im
Gefrierfach elektrisch zu betreiben.
Inzwischen bieten unterschiedlichste Hersteller Speiseeiszubereiter an,
mit selbstkühlendem Kompressor und damit auch ohne Kühlschrank
einsetzbar, oder mit Thermobehältern, die vorgekühlt sein müssen. Das
Rühren übernimmt die Elektrik und in kaum mehr als 30 Minuten ist
köstliches Eis oder Sorbet zubereitet. Das Prinzip ist immer gleich, in
einem kalten Behälter wird eine flüssige Masse durch ständiges Rühren
zu Eismasse. Fassungsvermögen der Eismaschine: meist 1 Liter. Bei
Kompressorgeräten wird eingefüllt und eingeschaltet - praktisch,
schnell, gut, aber eine etwas höhere Preisklasse. Die günstigeren
Geräte erfordern ein mindestens 24stündiges Vorkühlen des
Thermobehälters im Gefrierfach oder Kühltruhe. Zu beachten zudem:
Eismasse nur in bereits laufende Maschine füllen. Und: Rührwerke von
Billigherstellern sind leider oft mangelhaft und schnell defekt.
Die Eisqualität hängt von der Basismasse ab, Fertigprodukte stehen zur
Auswahl, der optimale Weg ist jedoch die eigene Zubereitung aus
Milch/Sahne/Joghurt plus allem was geschmacklich gewünscht wird. Hier
kann wunderbar kreativ "geeist" werden.
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