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Kinderteppich
Ein Teppich oder eine Auslegware im Kinderzimmer sind auf jeden Fall
besser, als ein Fußboden aus Holz. Zum einen, weil der Kinderteppich
einfach weicher ist und es sich darauf angenehmer spielen lässt, zum
anderen muss dieser nur regelmäßig abgesaugt werden um sauber zu sein.
Auf glatten Fußböden sammelt sich der Staub, der beim Betreten
aufgewirbelt wird. Vor allem kleine Allergiker bekommen dies dann rasch
zu spüren. Hier hilft nur noch häufiges Wischen, was aber zeitlich auch
nicht immer möglich ist.
An den Kinderteppich werden hohe Anforderungen gestellt. Er muss robust
sein, schließlich gehen Kinder nicht gerade sorgsam mit ihrer
Einrichtung um. Er sollte sich also nicht zu schnell abtreten, damit er
möglichst lange ansehnlich ist. Ein farbenfroher Kinderteppich wird
ebenfalls bei Kindern höher geschätzt, als ein einfarbiger. Es gibt
sogar Exemplare, die zum Spielen direkt geeignet sind, die also in das
Spiel mit einbezogen werden können. Dann sind zum Beispiel Straßen oder
ganze Bauernhöfe aufgemalt, die genutzt werden können. Die Kinder
brauchen dann nur noch das entsprechende Zubehör.
Wichtig ist zudem, dass die Farben und Materialien, die bei der
Herstellung des Kinderteppichs verwendet wurden, gesundheitlich
unbedenklich sind. Es gibt heute sogar Modelle, die das Siegel des
textiles Vertrauens tragen. Kinder spielen häufig auf dem Fußboden,
liegen auf dem Bodenbelag und sind so direkt den Ausdünstungen
desselben ausgesetzt. Daher sollte unbedingt auf Schadstofffreiheit
geachtet werden um die Gesundheit der Kinder nicht zu gefährden.
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